Zeigt 10 Resultate(s)
Men Women

Mütze: Top oder uncool


Mützen in aller Form begleiten uns in fast jeder Jahreszeit. Auch für Männer sind sie kein No-Go mehr. Bei so viel Baumwollpracht auf dem Kopf fragen wir uns, sind die Mützen nun Top oder in Wahrheit uncool. Blicken wir im Sommer auf die Straßen, entdecken wir vor allem Männer, die ihre Haarpracht unter einer dezenten und manchmal auch auffälligen Mütze verstecken. Längst ist damit die Kopfbedeckung im Sommer kein Tabu mehr. Klassisch gehört sie natürlich in die kältere Jahreszeit, wobei der Sommer in Deutschland häufig besser als milder Herbst zu bezeichnen wäre. Sie schützen, wärmen und sind modisches Accessoire. Letzteres ist vor allem auch ein persönliches Statement und Statussymbol.

Mützen: Unendliche Auswahl

Die Auswahl bei den Mützen ist heute fast unendlich. Aus praktisch allen Materialien und in allen Farbnuancen gibt es sie. Ebenso unterschiedlich sind die Träger. Auf der einen Seite die Träger und Trägerinnen, die es lieben, Vielfalt auf den Kopf zu tragen und so eine größere Menge ihr Eigen nennen. Auf der anderen Seite sind die Träger zu finden, die nur eine bestimmte Mützenform bevorzugen und damit ein ganz eigenes modisches Zeichen setzen wollen. Schnell kann dann die Mütze auch zu einem Markenzeichen des Trägers werden. Hier erinnern wir uns an den keineswegs medienscheuen Altkanzler Helmut Schmidt. Er macht die Helgoländer Lotsenmütze zu seinem ganz persönlichen Markenzeichen.

Individualität zählt

Mützen sollen so individuell wie unsere Persönlichkeit sein. Dieser Trend hat sich bereits in den letzten 2 Jahren gebildet und setzt sich nun fort. Vor allem Mann achtet auf eine möglichst individuelle Gestaltung. Frauen weniger. Mittlerweile haben sich in diesem Bereich bereits ganze Modeportale angesiedelt, die einen solchen Service direkt anbieten. Das Mützen selbst gestalten wird dort zu einer einfachen Sache. Bereits Einzelstücke können so mit Wappen, Logo und weiterem Text versehen werden. So kann jeder Träger und auch jede Trägerin seine/ihre ganz eigene Persönlichkeit direkt sichtbar auf dem Kopf tragen. Angepasst werden können auch die Farbwahl sowie Mützenform.

Mützen – Die wahren Trendsetter

Natürlich wirkt nicht jede Mütze wirklich stylisch. Es gibt die wahren Trendsetter, die jede Kopfform zu einem modischen Highlight verwandeln. Da sind zu einem die Beanies. Sie sind wahre Allrounder und werden immer häufiger auch im Sommer getragen. Sie bestehen meistens aus leichter Baumwolle. Im Winter zumeist aus Fleece oder dickerer Wolle. Von der Form ähneln die Beanies den Puddelmützen. Jedoch sind in den seltensten Fällen an diesen Mützen Bommeln zu finden. Für den Sommer eignen sich vor allem Beanies mit einem eingearbeiteten Schirm. Für den Winter die sogenannten Long Beanies, eine langgeschnittene Mütze.

Schirmmützen

Schirmmützen sind ebenfalls sehr beliebt, auch wenn sie mittlerweile viel von ihrem Style eingebüßt haben. Ehemals entstanden die Schirmmützen aus einer militärischen Kopfbedeckung. Trendig ist sie nicht mehr so ganz. Daher gilt hier derzeit: Finger weg.

Military Cap

Wir bewegen uns damit im aktuell angesagten Military Trend. Mit den passenden Mützen im Military Look sind wir up-to-date. Der Cap ist oben meistens flach geschnitten. Der Schirm ist dabei aus festem Material. Der Vorteil: Der Military Cap kann für die Aufbewahrung einfach gerollt werden. Von Zeit zu Zeit lassen sich auch in gemischten Shops interessante Angebote dazu finden. So zum Beispiel beim Raumkiste oder Wohnkiste, die immer auch einmal wieder Mode im Programm haben.

Für den Winter – Lapplandmützen

Lapplandmützen sind natürlich die stylischen Alternativen, wenn es wirklich richtig kalt wird. In Deutschland ist das aber wohl eher unwahrscheinlich. So sind die Lapplandmützen häufig beim Skiurlaub zu bewundern. Diese Mützen schützen den Kopf und die Ohren effektiv vor Kälte und Wind. Bei uns zulande sind im Winter vor allem Beanies und Bommelmützen zu sehen.

Auf die Gesichtsform achten

Frauen können einfach jede Mütze tragen. Bei Männern sieht das oft ganz anders aus. Hier gibt das Hometrend Magazin Modeschrank folgende Punkte zu bedenken.- Herren mit eher eckigen Gesichtsformen sollten auf Beanies setzen. Am besten immer feine und recht eng anliegende Mützen wählen.

Bei eher runden Gesichtsformen sollte der Beanie allerdings vermieden werden. Hier empfehlen wir eher voluminöse Mützen. Top sind Mützen aus grobem Strick.

Ist das Gesicht Oval können praktisch alle Mützenformen problemlos getragen werden.

Schnäppchen lassen sich übrigens vor allem am Jahresanfang und im Sommer machen. Häufig sind dann in den Internetshops noch Produkte vorhanden, die zwar zu diesem Zeitpunkt nicht getragen werden können, aber preislich sehr interessant sind. Der Mützen Kauf lohnt sich also zu jedem Zeitpunkt im Jahr. Einfach mal die Augen offen halten und schon lassen sich hier und da Schnäppchen machen.

Fashionnews Men Women

Trainingsanzug – Fashion Fauxpas oder Top

Im ersten Moment ist die Antwort auf die Frage, ob der Trainingsanzug ein No Go, oder der nächste Streetstyle-Trend ist, ziemlich einfach: Ein klares Votum für No Go! Aber wie so oft ist es in der Modewelt nicht ganz so leicht und auch der als überhaupt nicht alltagstauglich geltende Trainingsanzug verdient einen näheren Blick. Vielleicht müssen wir ja unsere Klischees im Kopf revidieren und zugeben, dass ohne diesen Zweiteiler nichts mehr geht?

Die Stars machen es vor…

Die Topmodels Cara Delevingne und Karlie Kloss sowie die Sängerinnen und Weltstars Rihanna oder Rita Ora machen es vor und zeigen uns, dass Trainingsanzüge jetzt scheinbar wieder ein absolutes Must Have sind – und das nicht nur für den Sport oder die Couch zu Hause. Zugegeben, vom altbekannten ‚Jogger‘ kann hier aber nicht die Rede sein. Der Trainingsanzug ist heute maßgeschneidert, aus Seide oder anderen hochwertigen Stoffen und wird durch Prints und Muster aufgewertet. Doch auch der Klassiker von Adidas mit den berühmten drei Streifen ist immer wieder zu sehen – wenn auch manchmal ebenfalls mit großflächigen Blumenprints.
Dazu tragen die Stars und Sternchen gerne eine lässige Bomberjacke und versuchen, den Stilbruch mit High Heels perfekt zu machen. Doch auch Ballerinas und sogar Sneakers sind zum Trainingsanzug möglich und lassen den Look straßentauglich werden. Und was ist mit Accessoires? Wer auf den Hip-Hop-Chic steht, der kann sich mit großen Gliederketten mit Anhängern schmücken, ansonsten kann Edel-Schmuck dabei helfen, den Trainingsanzug weniger nach Sport-Outfit oder Sonntag-im-Bett aussehen zu lassen.

Wir machen es nach?

Und was fangen wir nun mit diesem Trend an? Für alle, die kein Superstar sind und sich daher ohnehin fashionmäßig alles leisten können, gilt: Vorsicht beim Trainingsanzug! Während die elegantere Variante der Sporthose noch durchaus für einen Besuch im Supermarkt oder einen Stadtbummel in Ordnung ist, können Komplett-Looks in der Sportkluft ganz schön nach hinten losgehen. Dazu kommt, dass die Outfits zwar bestimmt sehr gemütlich, mit Sicherheit aber nicht sehr schmeichelnd für die Figur sind.
Es ist wohl so: Der Trainingsanzug bleibt Geschmackssache und eine Frage des Anlasses. Denn auch wenn die Stars sich sogar damit auf den roten Teppich trauen, würde wohl jeder Normalsterbliche im noblen Restaurant böse Blicke für seinen Look ernten…

[Bild: Ed Yourdon/Flickr]

Fashionnews Men Women

Ray Ban als Klassiker

Die Ray Ban Sonnenbrille ist heute ein Klassiker. Für viele ein absolutes Must Have. Seit den Rock´n´Roll Zeiten in den 1980er Jahren wurde die Ray Ban immer beliebter und gehörte anschließend für Jung und Alt einfach dazu. Das erste Modell war die bekannte Wayfarer. Damals eine gelungene Innovation. Die Sonnenbrille bestach mit einem trapezförmigen Gestell, das vollkommen aus Plastik gefertigt wurde. Zum ersten Mal wandelte sich die Sonnenbrille vom normalen Gebrauchsgegenstand zum ultimativen Designerobjekt.

Ray Ban seit 1952
Die Sonnenbrille Ray Ban ist aber nicht nur ein Klassiker, sondern auch ein Accessoire mit Geschichte. Bereits im Jahre 1952 wurde das erste Modell, die Ray-Ban Wayfarer entworfen. Damals durch Robert Stegemann, der diese Brille im Auftrag für die Firma Bausch & Lomb entwarf. Zielgruppe waren (und sind) Piloten. Schnell hat sich die Sonnenbrille aber zum beliebten Klassiker entwickelt, dass sie einfach jeder haben wollte. Schon in den Filmen der 1980er Jahren spielte sie eine wichtige Nebenrolle. So zum Beispiel in dem unvergesslichen Hit „Blues Brothers“. 2007 wurde die Ray Ban Wayfarer dann in einer Neuauflage zu einem Verkaufshit, der bis heute anhält.

Ray Ban Wayfarer – Moderner denn je

Das Wayfarer Modell von Ray Ban ist heute moderner denn je. Mit einem klassischen Design und der breitbandigen Kunststofffassung fällt sie schnell auf. Charakteristisch sind besonders die recht schmalen, jedoch sehr auffälligen silbernen Applikationen rechts und links auf dem Rahmen. Früher war dieses Ray Ban Modell nur in schwarz erhältlich. Heute reicht die farbliche Auswahl bis zu Nachtblau und Camouflage. Die Ray Ban Wayfarer II kennzeichnet sich zudem durch eine zweischichtige Farbgestaltung. Dabei setzt sich das Oberteil in der Farbe dezent vom unteren ab. Schon damals waren die Sonnenbrillen von Ray Ban ein Kultobjekt. Daran hat sich heute nicht viel geändert. Wahre Kenner greifen immer öfters zu diesem Markenmodell. Am bekanntesten wurde die Brille aber durch den Abenteurer James Dean. Ray Ban war eines seiner Markenzeichen.
Einzigartig und vielfältig kombinierbar

Noch heute bietet die Ray Ban ein einzigartiges Lebensgefühl. Kombiniert werden kann die Sonnenbrille zu jedem beliebigen Outfit. Auch die bunte und sehr auffallende Ray Ban lässt sich mit edler Kleidung leicht als ein besonderer Akzent in Szene setzen. Sie eignet sich für beide Geschlechter.

[Artikelbild: Christophe Verdier/Flickr]

Fashionnews Men Women

Poloshirt – Must Have

Es gibt einige Kleidungsstücke, die sind und bleiben ein Must Have in jedem Kleiderschrank. Ein solcher Klassiker ist definitiv auch das Poloshirt. Grund genug also für Subtile-Art, dieses stilvolle T-Shirt mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Die Geschichte des Poloshirts

Das Poloshirt hat seinen Ursprung – wer hätte es geahnt – im Polosport. Ende des 19. Jahrhunderts wurde für diesen Pferdesport ein Kleidungsstück entwickelt, das durch den festen Stoff und den Kragen vor Sonne, Wind und Wetter schützte. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Poloshirt dann der heutigen Version bereits ähnlicher – und das ausgerechnet in Indien. In den subtropischen Temperaturen dort liegt der Ursprung des leichten Baumwoll-Piqués, aus dem auch noch heute die meisten Poloshirts gefertigt werden.

Doch der französische Tennisspieler René Lacoste war es dann, der in den 30er Jahren dafür sorgte, dass das Poloshirt seinen Durchbruch feiern konnte – und das nicht nur im Tennissport. Aus Lacostes Spitznamen ‚Krokodil‘ wurde dann kurzerhand das bekannte Logo der Firma, welches die über 300.000 produzierten Shirts pro Jahr schmückte. Das typische Polopferd auf der Brust allerdings stammt von Ralph Lauren, der 1976 die Rechte an Polo erwarb und heute zusammen mit Lacoste und Tommy Hilfiger zu den ersten Adressen gehört, was Poloshirts angeht.

Wie das Poloshirt heute gestylt wird

Schon längst hat das Poloshirt es aber raus aus der Sportlernische in den Fashion-Alltag geschafft. Was das Top heute so beliebt macht ist, dass es weder zu leger noch zu förmlich daher kommt. Seitdem der klassische Spießer-Look aus Poloshirt, Chinos und Segelschuhen nicht mehr sehr beliebt ist, kommt das Shirt vor allem für den angesagten Sporty Chic zum Einsatz. Zusammen mit Sneakers und edlen Accessoires ist der Freizeitlook perfekt. Neue Materialien wie Seide machen das Poloshirt eleganter, aus Neopren wird es ausgefallen. Doch auch das klassische Baumwoll-Shirt ist vielseitig: Im Büro ersetzt es die klassische Bluse und mit Rock und High Heels wird es ausgehfein und perfekt fürs erste Date.
Das Poloshirt ist also unglaublich flexibel und hat sich seinen Platz im Kleiderschrank redlich verdient. Nur eines geht bei diesem Shirt-Klassiker gar nicht (mehr): Den Kragen nach oben zu klappen.

[Hund mit Poloshirt: Alice/Flickr.]