Styling, das schlank macht!

viel zu oft vergisst man beim Anblick von Hochglanzfotos diverser Stars, dass diese Bilder nicht nur durch Photoshop gejagt wurden, sondern auch, dass die meisten Promis wissen, wie man richtig schummelt. Mit ein paar kleinen Tricks bei der Auswahl des Outfits können problemlos ein paar Kilos weggeflunkert werden. Das A und O lautet selbstverständlich, von Problemzonen abzulenken.
as geht am Besten, wenn stattdessen vorteilhafte Körperteile betont werden. Wer zum Beispiel ein kleines Bäuchlein, aber ein schönes Dekolleté hat, sollte V- oder Wasserfall-Ausschnitt tragen. Niemand mehr wird auf den Bauch achten. Auch Schulterpartien eigenen sich dazu – einfach Puffärmelchen oder Schulterapplikationen und schon ist der Bauch optisch verschwunden.

Etui-Kleider und Sanduhr-Effekt

Wer Rundungen mag, sollte auf Etui-Kleider setzen. Kate Winslet macht es oft vor. Figurbetonte Kleider, die nur bis knapp übers Knie gehen, zaubern einen Sanduhr-Effekt. Mit dem richtigen Gürtel entsteht im Nu eine Wespentaille. Der Schlank-Effekt wird durch High-Heels noch unterstützt. Fettpölsterchen lassen sich auch gut kaschieren, wenn Details stark hervorgehoben werden. Dazu zählt nicht nur die Kleidung. Hochgesteckte, perfekt sitzende Haare schmälern das Gesicht, und lange Ohrringe strecken ebenfalls.
Nach wie vor eigenen sich auch dunkle Töne, um von ungewollten Rundungen abzulenken. Wer auf Farbe setzt, sollte nicht zu viele Töne miteinander kombinieren. Stattdessen lieber auf Signalfarben setzten: Rot verstärkt sinnliche Kurven, während Rosé- und Nudetöne feminin und edel wirken. Grundsätzlich gilt, glänzende Materialen zu vermeiden. Satin und Co. garantieren die Extraportion Umfang. Gleiches gilt für Rüschen, Volants und ähnliche Applikationen. Weniger ist eindeutig mehr.