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RFID-Chips in Kleidung

Immer öfters tauchen die RFID-Chips in der Kleidung auf. Die kleinen Chips werden in Anzügen, Kleider, Taschen und anderen Bekleidungsaccessoires eingenäht. Schon seit 2012 setzt zum Beispiel Gerry Weber die als Spionagewanzen bekannten Chips ein. Offiziell lautet das Statement aber anders. So antworten zum Beispiel Gerry Weber und auch C&A, das der RFID-Chips einzig dazu eingesetzt werden soll, die Ware zu sichern. Glaubhaft klingt das jedoch nicht. Seit einiger Zeit nutzt auch C&A die RFID-Chips, die mittlerweile immer mehr Käufer kritisch beäugeln. Und das nicht ohne Grund.

Datenspionage mit RFID-Chips

Offiziell dürften es Gerry Weber, C&A und all die anderen Händler natürlich nicht zugeben. So bleibt es weiterhin bei dem Statement, das der RFID-Chip (Radio Frequency Identification)der Warensicherung dienen würde. Fakt ist aber, der Chip kann eine Menge mehr. Und warum sollten die Händler auf diese Zusatzfunktionen verzichten wollen? Praktisch könnten damit in den Filialen ganze Bewegungsprofile ausgelesen werden. Schon beim Eintritt könnte lokalisiert werden, wer die Kleidung aus dem Haus trägt, was er dafür ausgegeben hat und welche Bekleidung bevorzugt in welchem Budget gekauft wird. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt.

Wo finde ich den RFID-Chip

Der RFID-Chip sitzt meistens direkt beim Pflegeetikett. Damit er nicht auffällt, setzten einige Hersteller ganz bewusst auf Tricks. Bei C&A wird er unter einer großen Anzahl von Pflegeetiketten verborgen, damit er vermutlich nicht sofort auffällt. Ob es sich dabei um ein bewusstes Verstecken seitens C&A handelt, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Es legt aber diesen Schluss nahe.

RFID-Chips kommen aus dem Warenverkehr

In der Logistik sind die RFID-Chips schon lange im Einsatz. Mit ihnen lassen sich logistische Warenströme deutlich vereinfachen und besser verfolgen. Die Modeindustrie hat den RFID-Chip auch vor einigen Jahren entdeckt. Reagierte aber nur zögerlich. Nun greifen immer mehr Hersteller und Modeketten auf den Chip zurück. Offiziell ja nur zur Warensicherung. Die Industrie hat die Chips aber mittlerweile so ausgelegt, dass Bewegungsprofile im Laden erstellt werden können, wodurch das Identifizieren eines Kunden möglich wird. Einfach über den RFID-Chip in der Jacke oder im Kleid. So kann der Kunde persönlich angesprochen oder ihm individuelle Werbebotschaften gezeigt werden.

Unser Tipp:

Egal ob C&A, Gerry Weber oder andere: RFID-Chip unbedingt nach dem Kauf vorsichtig entfernen oder besser Ware gar nicht erst kaufen. Aus unserer Sicht stellt dieser Chip nicht nur einen Mangel da, sondern ist auch aus Datenschutzgründen mehr als bedenklich.

Vorschaubild: midnightcomm-Flickr. | Bild oben: Dave-Flickr.

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Mütze: Top oder uncool


Mützen in aller Form begleiten uns in fast jeder Jahreszeit. Auch für Männer sind sie kein No-Go mehr. Bei so viel Baumwollpracht auf dem Kopf fragen wir uns, sind die Mützen nun Top oder in Wahrheit uncool. Blicken wir im Sommer auf die Straßen, entdecken wir vor allem Männer, die ihre Haarpracht unter einer dezenten und manchmal auch auffälligen Mütze verstecken. Längst ist damit die Kopfbedeckung im Sommer kein Tabu mehr. Klassisch gehört sie natürlich in die kältere Jahreszeit, wobei der Sommer in Deutschland häufig besser als milder Herbst zu bezeichnen wäre. Sie schützen, wärmen und sind modisches Accessoire. Letzteres ist vor allem auch ein persönliches Statement und Statussymbol.

Mützen: Unendliche Auswahl

Die Auswahl bei den Mützen ist heute fast unendlich. Aus praktisch allen Materialien und in allen Farbnuancen gibt es sie. Ebenso unterschiedlich sind die Träger. Auf der einen Seite die Träger und Trägerinnen, die es lieben, Vielfalt auf den Kopf zu tragen und so eine größere Menge ihr Eigen nennen. Auf der anderen Seite sind die Träger zu finden, die nur eine bestimmte Mützenform bevorzugen und damit ein ganz eigenes modisches Zeichen setzen wollen. Schnell kann dann die Mütze auch zu einem Markenzeichen des Trägers werden. Hier erinnern wir uns an den keineswegs medienscheuen Altkanzler Helmut Schmidt. Er macht die Helgoländer Lotsenmütze zu seinem ganz persönlichen Markenzeichen.

Individualität zählt

Mützen sollen so individuell wie unsere Persönlichkeit sein. Dieser Trend hat sich bereits in den letzten 2 Jahren gebildet und setzt sich nun fort. Vor allem Mann achtet auf eine möglichst individuelle Gestaltung. Frauen weniger. Mittlerweile haben sich in diesem Bereich bereits ganze Modeportale angesiedelt, die einen solchen Service direkt anbieten. Das Mützen selbst gestalten wird dort zu einer einfachen Sache. Bereits Einzelstücke können so mit Wappen, Logo und weiterem Text versehen werden. So kann jeder Träger und auch jede Trägerin seine/ihre ganz eigene Persönlichkeit direkt sichtbar auf dem Kopf tragen. Angepasst werden können auch die Farbwahl sowie Mützenform.

Mützen – Die wahren Trendsetter

Natürlich wirkt nicht jede Mütze wirklich stylisch. Es gibt die wahren Trendsetter, die jede Kopfform zu einem modischen Highlight verwandeln. Da sind zu einem die Beanies. Sie sind wahre Allrounder und werden immer häufiger auch im Sommer getragen. Sie bestehen meistens aus leichter Baumwolle. Im Winter zumeist aus Fleece oder dickerer Wolle. Von der Form ähneln die Beanies den Puddelmützen. Jedoch sind in den seltensten Fällen an diesen Mützen Bommeln zu finden. Für den Sommer eignen sich vor allem Beanies mit einem eingearbeiteten Schirm. Für den Winter die sogenannten Long Beanies, eine langgeschnittene Mütze.

Schirmmützen

Schirmmützen sind ebenfalls sehr beliebt, auch wenn sie mittlerweile viel von ihrem Style eingebüßt haben. Ehemals entstanden die Schirmmützen aus einer militärischen Kopfbedeckung. Trendig ist sie nicht mehr so ganz. Daher gilt hier derzeit: Finger weg.

Military Cap

Wir bewegen uns damit im aktuell angesagten Military Trend. Mit den passenden Mützen im Military Look sind wir up-to-date. Der Cap ist oben meistens flach geschnitten. Der Schirm ist dabei aus festem Material. Der Vorteil: Der Military Cap kann für die Aufbewahrung einfach gerollt werden. Von Zeit zu Zeit lassen sich auch in gemischten Shops interessante Angebote dazu finden. So zum Beispiel beim Raumkiste oder Wohnkiste, die immer auch einmal wieder Mode im Programm haben.

Für den Winter – Lapplandmützen

Lapplandmützen sind natürlich die stylischen Alternativen, wenn es wirklich richtig kalt wird. In Deutschland ist das aber wohl eher unwahrscheinlich. So sind die Lapplandmützen häufig beim Skiurlaub zu bewundern. Diese Mützen schützen den Kopf und die Ohren effektiv vor Kälte und Wind. Bei uns zulande sind im Winter vor allem Beanies und Bommelmützen zu sehen.

Auf die Gesichtsform achten

Frauen können einfach jede Mütze tragen. Bei Männern sieht das oft ganz anders aus. Hier gibt das Hometrend Magazin Modeschrank folgende Punkte zu bedenken.- Herren mit eher eckigen Gesichtsformen sollten auf Beanies setzen. Am besten immer feine und recht eng anliegende Mützen wählen.

Bei eher runden Gesichtsformen sollte der Beanie allerdings vermieden werden. Hier empfehlen wir eher voluminöse Mützen. Top sind Mützen aus grobem Strick.

Ist das Gesicht Oval können praktisch alle Mützenformen problemlos getragen werden.

Schnäppchen lassen sich übrigens vor allem am Jahresanfang und im Sommer machen. Häufig sind dann in den Internetshops noch Produkte vorhanden, die zwar zu diesem Zeitpunkt nicht getragen werden können, aber preislich sehr interessant sind. Der Mützen Kauf lohnt sich also zu jedem Zeitpunkt im Jahr. Einfach mal die Augen offen halten und schon lassen sich hier und da Schnäppchen machen.

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In friedlicher Styling-Mission: Military Look

Alle Jahre wieder – denken wir, wenn wir den neuen Megatrend Military betrachten. Schließlich kommen uns Tarnmuster, Schulterklappen und Co. schon ziemlich gut bekannt vor. Doch 2015 erlebt der Military Look eine Neuinterpretation, die ihn wesentlich weiblicher, tragbarer und sogar abendtauglich macht.
Nicht nur in Grün und Khaki lassen sich die coolen Looks blicken, sondern auch in stylischem Blau oder dezentem Grau.

Bild von links nach rechts
Bild 1: Jumpsuit im Military Look
Bild 2: Damen Parky Military
Bild 3: Eleganter Damen Military Blazer
Bild 4: Das Highlight – Ralph Lauren Military Hemdkleid

Außerdem wird der Military Trend in dieser Saison auch sehr viel feiner. Ein Kleid mit Bustieroberteil und aufgesetzten Taschen und Laschen darf also schon mal mit einem weich schwingenden Chiffonrock begeistern. Auch Abendkleider, die nur farblich ans Militär erinnern und ansonsten aus edelster Seide gefertigt sind, waren auf den Laufstegen zu sehen.


Military Look als Key Look: Schulterklappen und Camouflage

Der Key Look für den Military Look ist aber die Offiziersjacke mit Schulterklappen. Auch Lederjacken warten in dieser Saison mit coolen Details im Army-Stil auf. Mit Ziernähten, Knopfleisten und goldenen Knöpfen können schon Details für einen trendweisenden Look sorgen ohne dabei zu plakativ zu sein. Gehört der Parka eher in den Herbst und Winter, kann der Military Trend dennoch schon im Sommer ganz einfach umgesetzt werden. Blusen und Hosen in dunklem Grün mit aufgesetzten Taschen erinnern nur subtil an Outdoor Stylings und können aus hochwertigen, leichten Materialien sogar richtig elegant aussehen.

Military Trend mit Camouflage

Die zweite wichtige Komponente für den Military Look: Camouflage. Das Tarnmuster ziert jetzt Jacken, Shirt und Kleid und kann durchaus auch in bunten Neonfarben oder dezenten Pastelltönen statt in klassischem Grün-Schlamm daherkommen. Hier ist allerdings Vorsicht geboten, denn damit Camouflage nicht trashig und nach 90s Revival aussieht, sollte es unbedingt mit super-femininen Accessoires kombiniert und so klassisch-chic wie möglich in Szene gesetzt werden.

Wie wird der Military Look getragen?

Auch wenn auf den Laufstegen von Marc Jacobs, Victoria Beckham oder Alexander Wang die Models von oben bis unten mit militärisch angehauchten Jacken und Cargohosen bekleidet für Furore sorgten, sieht die alltagstaugliche Interpretation des Military Looks doch eher eine dezente Umsetzung vor. Ein Teil reicht vollkommen aus, um als cooler Trendsetter und Fashion Experte identifiziert zu werden. Ähnliches gilt auch für Stücke mit Tarnmuster. Als optisches Highlight und Key-Piece des Looks ist Camouflage eine tolle Idee. Ein Allover-Look wäre aber zu viel des Guten. Als Kontrast darf zu den gedeckten Naturtönen auch gerne zu grellem Pink oder weiblichem Aubergine gegriffen werden, um die harte militärische Strenge mit etwas warmer Farbe aufzulockern.

Eleganter Military Look

Elegant wird der Military Look mit Pencil Skirt und filigranem Echtschmuck. Eine Offiziersjacke als Blazer getragen sorgt übrigens für eine besonders schöne Silhouette, wenn sie mit einem breiten Ledergürtel in der Taille gefasst wird. In der grauen Variante kann eine Seidenbluse mit Schulterklappen sogar zum Office Outfit taugen. Hier sollte nur darauf geachtet werden, es bei einer militärischen Anmutung zu belassen und den Stil nicht zu forsch umzusetzen. Also keine Angst vor bewundernden Blicken. Schließlich kommt der Military Trend in friedlicher Styling-Mission.

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Wunderschönes Kleid aus Spitze


Passend zu den sommerlichen Temperaturen, fanden wir dieses Kleid aus Spitze. Feinster Stoff und ein eleganter Schnitt machen dieses Kleid aus Spitze zu einer frühlingshaften Lebendigkeit. Ein Kleid, das feminin betont und viele süße Details enthält. Da sind zum Beispiel der trendige Muschelsaum und die feinen Spitzendetails.

Nähere Infos zum eleganten Kleid aus Spitze gibt es hier

Gefertigt ist das Kleid aus Spitze aus Baumwolle, die Spitze ist aus Polyester. Hinten befindet sich der Reißverschluss. Das feminine Kleid kommt mit einem leichten Elfenbeinton daher, das den Sommer zu absolutem Highlight machen wird. Es passt sich fließend den Körperkonturen an und wird zu einem sanften Traum auf der Haut. Wer jetzt noch schnell die letzten Sommerstrahlen genießen möchte, findet mit dem eleganten Kleid aus Spitze möglicherweise eine passende Kombination.