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Städtereisen in Corona-Zeiten

Die Virus Krise ist eigentlich vorbei, auch wenn in der Politik immer noch Angst gestreut wird. Meistens liegt das darin, dass man von Anfang an auf einen harten Kurs der Panik setzte und nun natürlich nicht einfach zurückrudern kann (die Wahlen stehen bald an). Grundsätzlich sieht es aber danach aus, als ob wir uns beim …

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Kann ich mir mein Haus leisten

Fast jeder träumt von einem eigenen Haus. Dabei sind die Angebote so unglaublich verlockend. Die Banken schaffen es, die Belastungen derart niedrig zu rechnen, dass eine Finanzierung beinahe für jeden möglich erscheint. Doch so einfach ist das nicht. Immer mehr Familien wollen unbedingt in ihren eigenen vier Wänden leben, doch die Finanzierung ist viel zu …

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Genprodukte beim Einkauf

Genprodukte beim EinkaufGenprodukte beim Einkauf lassen sich nicht immer erkennen. Grundsätzlich steht heute fast jedes Produkt auch mit gentechnischen Ansätzen in Verbindung. Dabei kann es sich auch um indirekte Beigaben, sprich über die Zutaten handeln. Ist zu viel Gen drinnen, können Verbraucher das aber dennoch unter Umständen erkennen. Genprodukte beim Einkauf lassen sich mittlerweile zum Beispiel mit einem Siegel erkennen. Dennoch sollten sich Verbraucher bewusst machen, das selbst Produkte die mit „ohne Gentechnik“ gekennzeichnet sind, nicht zu 100 Prozent davon frei sind. Immer mehr Hersteller auf das Siegel.

Wo bereits Gen drin steckt

Genprodukte beim Einkauf lassen sich aber nicht wirklich immer so einfach erkennen. Die Kennzeichnungspflicht ist wässrig. Zusatzstoffe oder Tierfutter das fast immer gentechnisch behandelt ist, muss nicht unbedingt beim Endprodukt angegeben werden. Genprodukte beim Einkauf sind vor allem schwierig, wenn es sich um Artikel aus dem Ausland handelt. Dort wird noch häufiger Gentechnik als bei uns verwendet. Besonders bei Produkten aus den USA ist mit großer Sicherheit auch Gentechnik dabei. Genprodukte beim Einkauf werden also zu einem regelrechten Verwirrspiel für Verbraucher in Deutschland. Genfutter und auch Genpflanzen dürfen an Tiere verfüttert werden. Dadurch gelangt Gentechnik auf die eine oder andere Art und Weise immer in unsere Lebensmittel. Somit auch bei Milch und Eiern.

Kennzeichnungspflicht

Die Kennzeichnungspflicht macht es Verbrauchern nicht unbedingt einfacher, Genprodukte beim Einkauf erkennen zu können. Hersteller sind zwar verpflichtet, gentechnisch veränderte Bestandteile in die Zutatenlisten aufzuführen. Davon ausgenommen sind jedoch Tierprodukte wie Eier, Fleisch und Milch. Aber auch Zusatzstoffe, die von gentechnisch veränderten Bakterien erzeigt wurden. Faktisch sind damit Lebensmittel auch in Deutschland nicht mehr gentechnisch frei. Die Frage bleibt also eigentlich nicht mehr, wie Genprodukte beim Einkauf zu erkennen sind, sondern wie hoch der Prozentanteil der Veränderung (bereits) ist.

Wie sieht das mit Bioprodukten aus

Eigentlich nicht viel besser. Sicherlich achten die Produzenten darauf, das Bio gentechnisch frei ist. Wer also Genprodukte beim Einkauf erkennen möchte und diese nicht wünscht, sollte auf Bio setzen. Allerdings kommt es hier indirekt zu einer oft ungewollten Genbeimischung. Durch Freilandversuche hat sich das Saatgut mittlerweile auch auf andere Felder verteilt und vermischt. Auch hier ist es nicht ausgeschlossen, dass Gentechnik somit auf Bio einwirkt.

Hinzu kommt das bei einem Anteil bis zu 0,9 Prozent keine Kennzeichnung auf der Lebensmittelpackung erfolgen muss.

Genprodukte beim Einkauf und in der Gaststätte

Genprodukte beim Einkauf ist manchmal leichter als im Restaurant. Zwar sind Gaststätten noch viel mehr dazu aufgefordert, eine Kennzeichnung auf den Speisekarten vorzunehmen. In der Praxis erfolgt das aber bislang kaum. Speiseöl stammt immer öfters aus Genpflanzen. Somit gelangt es auch in Pommes Frites und alles andere, was frittiert wird.

Bildquellenangabe: Uwe Kunze / pixelio.de

Fashionnews Urlaub & Leben

Modeshopping in Warschau

Über Paris und Mailand haben wir beim Modeshopping bereits berichtet. Doch manchmal lohnt ein Blick in den Osten, um ein kleines Paradies zu erkennen. Warschau ist die Hauptstadt von Polen. Die Preise sind klein, die Menschen freundlich und die Auswahl beim Modeshopping üppig. Große Shoppingmalls und kleine, feine Boutiquen laden ein. Doch ganz wichtig vorab ist natürlich der Kaffee. Wenn Sie wirklich den besten Kaffee in Warschau vor oder nach dem Modeshopping genießen möchten, haben wir dafür einen klaren Tipp für Sie. Gehen Sie direkt in das Hotel Bristol in der Warschauer Altstadt (Stare Miasto). Im hauseigenen Café gibt es den besten Kaffee der Stadt!

Modeshopping so einfach in Warschau

Wer das erste Mal zum Modeshopping nach Warschau kommt, wird von gigantischen Einkaufszentren erschlagen. So große Einkaufsmöglichkeiten gibt es in Deutschland nicht. Das Angebot ist durchaus größer und reicht von billig bis exklusiv. Hinzu kommen noch die unzähligen Kleinhändler mit ihren Ständen, die überall an der Straße stehen. Ein wahres Einkaufsparadies. Von Kunst, Schmuck bis Mode reicht die üppige Auswahl in der europäischen Stadt. Internationale Labels von Weltrang haben Warschau bereits für sich entdeckt. Abe rauch die kleinen nationalen Labels sind ein Besuch wert.

Altstadt – Modeshopping

In der Altstadt und rundherum sind die kleinen Einkaufsstraßen wie Chmielna und Marszalkowska wahre Fundgruben. Hier gibt es günstige Händler, aber auch feine Boutiquen. Unweit der Marszalkowska liegt der Hauptbahnhof (Centralna). Daran schließt sich das neue Luxus-Einkaufszentrum an. Rundherum lassen sich immer wieder bezaubernde Cafés und Restaurants für eine Entspannungspause entdecken.

Polnische Mode

In der Galeria Mokotow (ul. Wolska ) befindet sich das polnische Label Hexeline für Damenmode der gehobenen Klasse. Neben Bekleidung gibt es auch Taschen und Schuhe für das Modeshopping.

Soll es lieber ausgefallen und mit Pfiff sein, empfehlen wir einen Abstecher zu Reserved. Hier finden wir trendige und legere Kleidung (ul. Chmielna 1/3). Etwas feiner geht es bei Ania Kuczynska zu. Ihre kleine aber sehr feine Boutique befindet sich in der ul. Mokotowska 61. Eine polnische Designerin mit klaren Linien, einfacher und doch sehr edler Kleidung.

Laura Guidi

Top Fashion für Damen wird in der Boutique Laura Guidi (ul. Nowy Swiat 22) präsentiert. Für jeden Anlass lassen sich hier stylische Outfits finden.

Weitere nationale Designer lassen sich in dem angesagten Laden Morka+ (ul. Jana Styki 1) finden. Ewa Morka präsentiert dort ihre neusten Kollektionen. Ein Must-Have.

Bild: Radek Kołakowski-Flickr.