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Perlen in Glanz halten

Die Damenwelt liebt Perlen. Besonders als Ketten oder Collier. Aber auch als Armreif, Spiralen sowie Ohrringe werden Perlen gerne als Zusatz verarbeitet. Ebenso als Accessoires oder für zahlreiche Utensilien. Perlen haben den großen Vorteil, das sie in jeder Preisklasse zu erhalten sind. Und ob es echte oder unechte sind, lässt sich nur für wirkliche Experten erkennen. Doch die kleinen oder großen Perlen haben durchaus ihre sensiblen Seiten. So reagieren sie schnell auf andere Stoffe, Materialien oder sogar auf Temperaturunterschiede.

Perlen – Lüster sorgt für Glanz

Dabei geht es vor allem um den Lüster. Dieser hat im Wesentlichen die Fähigkeit, das Licht zu reflektieren und damit die Oberfläche in Glanz zu halten. Als Regel gilt hier, umso mehr eine Perle schimmert, desto eher kann sie Farben und Licht reflektieren. So ist der Lüster bei normalen Süßwasser Zuchtperlen eher gering. Bei Akoya Perlen hingegen besonders groß. Die Unterschiede sind meistens schon beim Preis zu erkennen.

Die Stärke des Lüsters hängt auch von der Anzahl der Perlmutterschichten ab. Aus dieser wurde die Perle geformt. Gleichzeitig lässt sich daraus erkennen, wie lange diese tatsächlich in der Auster heranwachsen durfte. Dennoch gibt es auch Ausnahmen. Keshi oder Mohnsamenperlen bestehen zu 100 Prozent aus Perlmutt und leuchten besonders stark. Zumeist sind sie aber noch günstiger als die Zuchtperlen.

Worauf achten

Grundsätzlich sollten Perlen immer an einem geschützten Platz gelagert werden. Experten empfehlen dafür ein Schmuckkästchen mit Samteinlage. Vor Kälte sind sie zu schützen. So sollten Sie nie auf kalte Materialien abgelegt werden. Doch auch zu direkte Sonneneinstrahlung kann den Glanz deutlich reduzieren. Um so öfters Sie jedoch zum Beispiel Ihre Perlenkette tragen, desto stärker wird auch der Glanz. Beim Tragen sollten Sie aber dennoch unbedingt darauf achten, dass die Perlen weder mit Körpercreme noch mit Parfüm in Berührung kommen. Denn auch das könnte dem Glanz abträglich sein.

 

Foto: Meike Pantel / pixelio.de